Für den Neubezug eines Dachgeschosses im 18. Bezirk wurden kleinere Anpassungen des Grundrisses vorgenommen und eine Küche sowie diverse Möbel für Dachschrägen benötigt.
Das Hauptaugenmerk lag jedoch auf einer zuvor als nicht nutzbar eingestuften Ecke im Wohn-Küchenbereich. Da sich hier die Dachneigung in einem sehr spitzen Winkel, mit dem Boden verschnitt, galt dieser Bereich als toter Raum.
Wie häufig in Wohnungen mit Dachschrägen war Stauraum rar, auch die freistehende Küche bot davon zu wenig. Deshalb wurde ein Möbel entworfen, das aus Laden und offenem Regal bestand. Die Bedienung erfolgt grifflos, die Ladenschließen mittels Dämpfungssystem.








